Holz ist der älteste Brennstoff der Welt – und dank moderner Technik einer der komfortabelsten. Eine Pelletheizung liefert behagliche Wärme aus nachwachsenden, heimischen Rohstoffen: vollautomatisch, sauber und unabhängig von Gas- und Ölimporten.
Diehl Apleona Wolfferts plant, installiert und wartet Biomasseheizungen für Privatkunden – vom Pelletkessel über das Pelletlager bis zur Abgasanlage. Von der Bedarfsanalyse bis zum laufenden Service. Alles aus einer Hand.
Unser Leistungsumfang – von der Bedarfsanalyse bis zur Wartung
- Persönliche Beratung und Bedarfsanalyse bei Ihnen vor Ort
- Planung und Auslegung der passenden Biomasseheizung
- Installation, Inbetriebnahme und Einweisung
- Pelletlager und Fördersystem planen und einbauen
- Einbindung in Ihre bestehende Heizungsanlage
- Kombination mit Solarthermie und Pufferspeicher
- Schornstein- und Abgasanlage inklusive Partikelfilter
- Wartung, Reinigung und Störungsservice
- Fördermittelberatung und Antragsbegleitung (BEG, BAFA, KfW)
So funktioniert eine moderne Pelletheizung
Vergessen Sie Holzschleppen und Nachlegen: Eine Pelletheizung arbeitet so komfortabel wie eine Gas- oder Ölheizung. Die gepressten Holzpellets lagern in einem Vorratsraum oder Tank und gelangen über eine Förderschnecke oder ein Saugsystem automatisch zum Kessel. Zündung, Verbrennung und Leistungsregelung laufen vollautomatisch, die Asche sammelt sich in einer Box, die nur wenige Male im Jahr geleert wird. Gesteuert wird die Anlage bequem per App.
Pelletkessel, Holzvergaser oder Kaminofen – Ihre Möglichkeiten
Biomasse ist vielfältig. Wir beraten Sie, welches System zu Haus und Heizverhalten passt:
- Pelletkessel: die vollautomatische Zentralheizung – der Standard für Ein- und Zweifamilienhäuser
- Pelletofen mit Wassertasche: Wohnzimmerfeuer, das zusätzlich die Zentralheizung unterstützt
- Scheitholzkessel und Holzvergaser: für alle, die eigenes Brennholz nutzen möchten
- Hackschnitzelheizung: wirtschaftlich bei großem Wärmebedarf und günstigem Brennstoffzugang
- Kamin- und Stückholzofen: behagliche Einzelraumwärme als Ergänzung
Das Pelletlager – weniger Platz nötig, als viele denken
Pellets brauchen Lagerraum – aber oft weniger, als erwartet. Je nach Gebäude kommen ein Pelletraum, ein Gewebetank im Keller oder ein Erdtank im Garten infrage. Besonders elegant beim Umstieg von Öl auf Pellets: Der bisherige Öllagerraum wird frei und bietet meist genau den Platz, den das neue Pelletlager braucht. Wir planen Lager und Fördersystem so, dass die Anlieferung per Tankwagen problemlos funktioniert.
Stark im Team: Pellets und Solarthermie
Die Kombination aus Pelletheizung, Pufferspeicher und Solarthermie ist ein eingespieltes Duo: Im Sommer übernimmt die Sonne das Warmwasser, der Kessel bleibt aus – das spart Brennstoff und schont die Technik. In der Heizperiode arbeiten beide Hand in Hand. Wir legen Speicher und Regelung so aus, dass jedes System dann läuft, wenn es am wirtschaftlichsten ist.
Staatlich gefördert – wir begleiten den Antrag
Biomasseheizungen werden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst – beim Heizungstausch sind je nach Voraussetzungen bis zu 70 % der förderfähigen Kosten möglich. Wichtig: Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden. Wir prüfen, welche Programme für Ihr Vorhaben infrage kommen, und begleiten Sie durch die Antragstellung.
Ihr Fachbetrieb für Biomasseheizungen in der Region
Mit unseren Niederlassungen in Baumholder, Kaiserslautern, Erfurt, Landau, Ludwigshafen und Bad Sobernheim sowie Standorten in Trier und Wiesbaden sind wir in Ihrer Nähe – gerade auch in den ländlichen Lagen ohne Gasanschluss, in denen Pellets ihre Stärken ausspielen. Wartung, Reinigung und Störungsservice übernehmen feste Ansprechpartner, die Ihre Anlage kennen.
Sie überlegen, auf Pellets umzusteigen? Vereinbaren Sie eine unverbindliche Beratung – wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Häufige Fragen zu Biomasse/Pellets
Holzpellets lagern in einem Vorratsraum oder Tank und gelangen über Förderschnecke oder Saugsystem automatisch zum Kessel. Zündung, Verbrennung und Leistung regelt die Anlage selbst, die Asche wird in einer Box gesammelt, die nur wenige Male im Jahr geleert wird. Im Alltag ist der Komfort mit einer Gas- oder Ölheizung vergleichbar.
Weitgehend ja: Beim Verbrennen wird nur das CO₂ frei, das der Baum beim Wachsen gebunden hat. Voraussetzung sind Pellets aus nachhaltiger Forstwirtschaft – in Deutschland werden sie überwiegend aus Sägerestholz hergestellt. Moderne Kessel mit Partikelfilter halten zudem die strengen Emissionsgrenzwerte sicher ein.
Ja, der Umstieg von Öl auf Pellets ist ein Klassiker: Die vorhandenen Heizkörper können in der Regel weiter genutzt werden, und der frei werdende Öllagerraum bietet meist genug Platz für das Pelletlager. Dazu kommt die staatliche Förderung für den Heizungstausch. Wir prüfen die Voraussetzungen bei Ihnen vor Ort.
Überschaubar: Im Alltag beschränkt sich der Aufwand auf das gelegentliche Leeren der Aschebox. Einmal jährlich sollten Kessel und Fördertechnik fachmännisch gewartet und gereinigt werden, dazu kommen die regulären Termine des Schornsteinfegers. Mit einem Wartungsvertrag übernehmen wir die Organisation für Sie.
Das hängt vom Gebäude ab. Die Wärmepumpe ist in gut gedämmten Häusern meist die effizienteste Lösung. Pellets spielen ihre Stärken im Bestand aus: bei höherem Temperaturbedarf, vorhandenem Lagerraum und in ländlichen Lagen ohne Gasanschluss. Beide werden gefördert – wir vergleichen die Optionen neutral für Ihr Haus.
