Solarthermie

Steuerungsgerät für Solarthermie in einem Keller

Solarthermie: Sonnenwärme nutzen, Energiekosten senken

Die Sonne schickt keine Rechnung – Solarthermie macht daraus warmes Wasser. Kollektoren auf dem Dach wandeln Sonnenwärme direkt in Energie für Warmwasser und Heizung um. Das senkt Ihre Energiekosten dauerhaft und entlastet die bestehende Heizung, ganz gleich, womit Sie heizen.

Diehl Apleona Wolfferts plant, installiert und wartet Solarthermieanlagen für Privatkunden – vom Dachflächencheck bis zur Einbindung in Ihre Heizungs- und Warmwasseranlage. Alles aus einer Hand.

Unser Leistungsumfang – vom Dachflächencheck bis zur Wartung

  • Persönliche Beratung und Dachflächencheck bei Ihnen vor Ort
  • Planung und Auslegung der passenden Solaranlage
  • Installation, Inbetriebnahme und Einweisung
  • Einbindung in bestehende Heizungs- und Warmwasseranlage
  • Kombination mit Wärmepumpe, Pelletheizung und Gas-Brennwert
  • Puffer- und Warmwasserspeicher
  • Ertragskontrolle und Systemoptimierung
  • Wartung, Inspektion und Störungsservice
  • Fördermittelberatung und Antragsbegleitung (BEG, BAFA, KfW)

Warmwasser oder Heizungsunterstützung – zwei Wege, die Sonne zu nutzen

Solarthermie gibt es in zwei Ausbaustufen, die wir passend zu Ihrem Bedarf auslegen:

  • Solare Warmwasserbereitung: Die kompakte Lösung erwärmt Ihr Trinkwasser. Im Sommer deckt sie den Warmwasserbedarf meist vollständig, übers Jahr typischerweise rund die Hälfte – die Heizung kann in den Sommermonaten oft komplett ausbleiben.
  • Solare Heizungsunterstützung (Kombianlage): Größere Kollektorflächen und ein Kombispeicher speisen zusätzlich die Heizung – besonders wirkungsvoll in der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst.

Bei den Kollektoren haben Sie die Wahl zwischen bewährten Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren, die auch bei diffusem Licht und kalten Temperaturen hohe Erträge liefern. Was zu Dach, Bedarf und Budget passt, klären wir beim Check vor Ort.

Die ideale Ergänzung zu Ihrer Heizung

Solarthermie ersetzt die Heizung nicht – sie macht jede Heizung besser. Über einen Puffer- oder Kombispeicher binden wir die Anlage in Ihr bestehendes System ein:

  • Solarthermie + Wärmepumpe: Die Sonne übernimmt Warmwasser und Übergangszeit, die Wärmepumpe läuft seltener und effizienter
  • Solarthermie + Pelletheizung: Im Sommer bleibt der Kessel aus – das spart Brennstoff und schont die Anlage
  • Solarthermie + Gas-Brennwert: Der bewährte Weg, eine fossile Heizung sparsamer und klimafreundlicher zu machen

Auch Ihre Poolerwärmung kann die Sonne übernehmen – eine der wirtschaftlichsten Anwendungen überhaupt, weil die Wärme genau dann anfällt, wenn die Badesaison läuft.

Staatlich gefördert, schnell amortisiert

Solarthermieanlagen werden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst – im Rahmen des Heizungstauschs sind je nach Voraussetzungen bis zu 70 % der förderfähigen Kosten möglich. Zusammen mit den eingesparten Energiekosten amortisiert sich die Anlage damit deutlich schneller, als viele erwarten. Der Förderantrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden – wir beraten Sie zu den aktuellen Programmen und begleiten die Antragstellung.

Ihr Solarthermie-Fachbetrieb in der Region

Mit unseren Niederlassungen in Baumholder, Kaiserslautern, Erfurt, Landau, Ludwigshafen und Bad Sobernheim sowie Standorten in Trier und Wiesbaden sind wir in Ihrer Nähe. Wir überwachen auf Wunsch die Erträge Ihrer Anlage, optimieren die Regelung und übernehmen Wartung und Inspektion – damit die Sonne über Jahrzehnte zuverlässig für Sie arbeitet.

Sie möchten wissen, ob sich Solarthermie für Ihr Dach lohnt? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Dachflächencheck – wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Häufige Fragen zu Solarthermie

Bei geeigneter Dachfläche meist ja – besonders für Haushalte mit mehreren Personen und entsprechendem Warmwasserbedarf. Die Sonnenenergie ist kostenlos, die Technik langlebig und wartungsarm, dazu kommt die staatliche Förderung. Ob Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres Dachs passen, prüfen wir beim Dachflächencheck vor Ort.

Ja, Kollektoren nutzen auch diffuses Licht – Vakuumröhrenkollektoren arbeiten dabei besonders effizient. Die Erträge sind im Winter naturgemäß geringer, dann übernimmt die Heizung den größeren Anteil. Über das ganze Jahr gerechnet deckt eine gut ausgelegte Anlage einen erheblichen Teil des Warmwasserbedarfs.

Beide nutzen die Sonne, aber unterschiedlich: Solarthermie erzeugt Wärme für Warmwasser und Heizung, Photovoltaik erzeugt Strom. Solarthermie hat den höheren Wirkungsgrad pro Quadratmeter Dachfläche, Photovoltaik ist flexibler nutzbar – etwa für die Wärmepumpe. Oft ist die Kombination ideal; wir beraten Sie neutral, was zu Ihrem Bedarf passt.

Ja, das ist der Normalfall: Über einen Puffer- oder Kombispeicher wird die Solaranlage in die vorhandene Heizung eingebunden – ob Wärmepumpe, Pelletheizung oder Gas-Brennwert. Die Sonne liefert, was sie kann, die Heizung ergänzt automatisch den Rest. Wir prüfen vor Ort, wie sich die Anlage in Ihr System integrieren lässt.

Hochwertige Anlagen arbeiten in der Regel 20 Jahre und länger. Der Wartungsaufwand ist gering: Bei der regelmäßigen Inspektion werden unter anderem Solarflüssigkeit, Frostschutz, Druck und Regelung geprüft. Mit einem Wartungsvertrag mit Diehl Apleona Wolfferts bleibt die Anlage dauerhaft auf vollem Ertrag.